DAS LUETT -
EIN KOLLEKTIV

RAUM

Das luett ist ein 12qm großer Raum.

Wie in einem Reagenzglas werden hier die unterschiedlichen Disziplinen Architektur, Kunst, Urbanität, Philosophie & Soziologie vereint. Visionäre Ideen werden hier entwickelt und getestet. Das Experiment wird anschließend auf einen größeren Maßstab übertragen. Exemplarisch werden die Projekte im luett gebaut, erarbeitet, getestet und danach vergrößert gezeigt und in reale Anwendungsfälle übertragen. Gleichzeitig werden komplexe Zusammenhänge auf eine greifbare Größe herunterskaliert oder aufgebrochen, in Teilaspekten betrachtet.

 

AKTION

Alles, was entsteht muss im luett realisierbar sein. Dafür dient der Raum als Projektionsfläche, Werkstatt, Atelier, Anti-Podium, Diskussionsplattform und Ausstellungsraum. In Form von Workshops, Ausstellungen, Aktionen, Projekten und Talks werden die Experimente sichtbar. Dabei arbeitet das Kernteam immer eng in Kooperation mit seinen interdisziplinären PartnerInnen zusammen.

SPRACHE

Das Wort luett bedeutet in seiner ursprünglichen Form so viel wie "klein" und findet vor allem im Norddeutschen häufig Verwendung. Zusätzlich ist es in der Schweiz die umgangssprachliche Bezeichnung für "Leute, Menschen"

THOMAS BEYER

M.A. Architektur

Jahrgang 1984, aufgewachsen auf dem sächsischen Land, u.a. Schauspielschule Berlin und Archietkturstudium Htwk in Leipzig, Tätigkeiten für verschiedene Büros in Zürich und Luzern, zurück in Leipzig seit 2017 als selbständiger Architekturschaffender, Maler, und passionierter Fahrradschrauber bei NextBike.

NADJA CHAWAF

M.A. Architektur

Jahrgang 1992, aufgewachsen in Hessen, Studium an der Bauhaus-Universität Weimar, HTWK Leipzig und ENSAPVS Paris, nach Tätigkeit als wiss. Mitarbeiterin an der HTWK, z.Z. Angestellte bei Schöner & Panzer Architekten, interessiert an jeder Art von Input und ausgestattet mit Freude am Pläne schmieden.

GEORG FISCHER

Architekt

Jahrgang 1990, aufgewachsen und studiert in Leipzig, mit diversen Eskapaden in die Welt, arbeitet z.Z. bei Friedemann Rentsch Architektur, Pecha-Kucha-Enthusiast und immer schon eine Idee für ein Plakat im Kopf.

FELIX KLEESPIES

M.A. Architektur

Jahrgang 1991, mit Wurzeln am Bodensee, Studium an der HCU Hamburg, UPV Valencia und HTWK Leipzig, Seele im spanisch-sprachigen Raum, z.Z. Promovend an der TU Kaiserslautern und der HTWK Leipzig, mit dem Forschungsschwerpunkt bei Planungsprozessen und digitaler Fertigung im Holzbau.

CHRISTOPHER LANGNER

M.A. Architektur

Jahrgang 1990, aufgewachsen in Fulda, Studium an der HS Koblenz, UDS Chieti/Pescara und der HTWK Leipzig, selbstständig seit 2014, Mitarbeit in verschiedenen Büros, z.Z. Angestellter bei Winfried Endres Architekten, Fable für Kunst, Kultur und Grafik.

LISA PFEFFERKORN

​M.A. Kunst & Pädagogik 

Jahrgang 1991, aufgewachsen und studiert in Leipzig, Valencia und Lima, tätig als Kunstvermittlerin mit Fokus auf

transkultureller & inklusiver Bildung, analoge Fotografie.